Soziales Engagement

3,2 Quadratmeter Geborgenheit

Auszubildende der KVB bauen ein Häuschen für Obdachlose

Manchmal braucht es gar nicht so viel, um Wunder wahr und Menschen glücklich zu machen: Vier auf Schwerlastrollen montierte Europaletten als Fundament, 66 robuste Grobspanplatten, 40 6x6-Holzbalken, 3.000 Schrauben, Rettungsdecken und Styropor zum Isolieren, zwei Fenster, eine Tür, Dachpappe, 1 Kilo Dachpappennägel, Malerutensilien, Farbe und ein Vorhängeschloss.

Letze Arbeiten am fast vollendeten Little Home

Der KVB-Projektbautrupp

Alles das steht und liegt am 10. März bereit, als um 9 Uhr rund dreißig Auszubildende der KVB auf dem Toom-Parkplatz in Zollstock eintreffen.

Mit dabei: Vorstandsmitglied und Arbeitsdirektor Peter Densborn, Ausbildungsleiter Kristin Nolden und Sergej Deleski, die Jugend- und Auszubildendenvertreter Melina Bernhard und Mert Erdogan.

Allesamt in Arbeitsklamotten.

Marion Densborn von der Unternehmenskommunikation hat im Dezember ein Weihnachtskonzert organisiert und 2.500 Euro Spendengeld eingenommen.

Die fehlenden 2.000 Euro hat die KVB aufgestockt. Das reicht für ein Haus von Sven Lüdecke, Gründer von „Little Home e.V.“: 3,20 mal 1,20 Meter Grundfläche, ein Dach über dem Kopf und eine Tür zum Zumachen. Privatsphäre. Luxus für jemanden, der das entbehren muss.

Das werden alle zusammen heute bauen. Für die Auszubildenden, die nur zum Teil handwerkliche Erfahrungen haben, bedeutet das: ranklotzen! Ansage von Sven: „Aufgehört wird erst, wenn das Haus fertig ist!“ Seit neun Jahren macht er den Job. Seine Häuschen stehen bereits in vielen deutschen Städten und werden Obdachlosen zur Nutzung überlassen. Das heute ist Nummer 362.

In fünf Gruppen machen sich die angehenden Elektroniker/innen, Industriemechaniker, Fachkräfte im Fahrbetrieb, Kaufleute mit Kreissäge, Akkuschraubern, Schleifmaschine und Malerwerkzeug an die Arbeit. An zwei Stellen werden Seitenwände gezimmert, an zwei anderen Stirnseiten und Fußboden, eine Gruppe bemalt Bretter und Latten in türkis und rosarot. Anfangs ist es noch etwas chaotisch, aber das legt sich schnell.

Für 13 Uhr hat Sven Ralf (50) und seine Lebenspartnerin Yordanos (47) herbestellt. Sie sind seit zwei Jahren ein Paar und seit einigen Monaten auf der Straße. Das Leben hat es nicht gut mit ihnen gemeint: Jobs weg, Wohnung weg, eins kam zum anderen und führte zur Obdachlosigkeit.

Erst vor Ort erfahren sie, dass sie noch heute in ein Haus einziehen können.

Sven Lüdecke im Gespräch mit den zukünftigen Bewohnern

Das fertiggestellte Little Home wird verladen

Die beiden sind überwältigt. Erst vor eineinhalb Wochen hatten sie von „Little Home“ erfahren und sich beworben. Yordanos: „Ich war pessimistisch und dachte, es gibt vielleicht eine Absage.“ „Ich bin den Tränen nahe und kann es gar nicht glauben“, sagt Ralf und schaut fassungslos auf die sägenden, malenden und hämmernden jungen Menschen, die das alles für sie tun.

Nachmittags macht Sven Druck: „Wir hängen hinterher. Jetzt wird zusammengesetzt!“ Alle packen an, setzen Wände und Dach auf, bauen Tür, Bett, Tisch ein. Um 18 Uhr ist es geschafft: Das Haus ist fertig! Es wird auf einen Laster gezogen und zusammen mit Yordanos und Ralf nach Porz an den Rhein gebracht - ihrem zukünftigen Zuhause!

Wir haben ein Zeitraffervideo zur Entstehung des Little Home erstellt.

Spendeübergabe: 10. März 2026

Weitere Informationen zum Little Home e.V.

Spendenübergabe an Deutzer Kulturschaffende

Marion Densborn (Mitte) übergibt jeweils eine Spende von 2.000 Euro an Vertreter der IG Deutzer Dienstagszug und des Fördervereins der KGS Gotenring. ©Kate Dellhoffen

KVB-Kunden spenden 4.000 Euro für Deutzer Kultur

Die Kunden der KVB unterstützen mit zwei namhaften Spenden die Deutzer Kultur. Jeweils 2.000 Euro gehen an die IG Deutzer Dienstagszug und den Förderverein der Katholischen Grundschule Gotenring. Hiermit werden die Durchführung des Dienstagszuges im Veedel sowie die kulturelle Teilhabe ermöglicht.
Die Spenden stammen vom Familienfest „Deutz feiert“ im August dieses Jahres, auf dem die KVB präsent war. Hier konnten die Besucherinnen und Besucher des KVB-Standes für zwei bzw. fünf Euro das Glücksrad drehen und attraktive Preise gewinnen. Projektleiterin Marion Densborn konnte die Spenden nun an Vertreter der beiden Organisationen überreichen.

Spendenübergabe: 19. Dezember 2025

Centspende erfüllt Wünsche

Das #TeamHerzschlag unterstützt auch in diesem Jahr eine gute Sache: Unsere Spendenaktion kommt schwerkranken Menschen zugute.

„Wir schenken schöne und unvergessliche Momente“, sagt Sebastian Brandt über den Accon Sternschnuppe e.V. Der erste Vorsitzender des Vereins, hauptberuflich Abteilungsleiter bei der Feuerwehr Köln, nahm die Centspende gemeinsam mit Holger Renz, Gründer und Geschäftsführer von Accon, entgegen. Im Sommer hattet ihr euch in einer Abstimmung mit deutlicher Mehrheit für den Verein entschieden, der schwerkranken Menschen Wünsche erfüllt. Überreicht wurde die Spende in Höhe von 6.000 Euro durch Vorstand und Arbeitsdirektor Peter Densborn, Betriebsrat Thomas Oberwinter und Andrea Deboeser, die Accon Sternschnuppe als diesjährigen Empfänger vorgeschlagen hatte. „Wir sind glücklich und geehrt, dass sich die Mitarbeitenden der KVB für unseren Verein entschieden haben. Das gibt uns Rückenwind für kommende Projekte“, so Brandt und Renz.

Übergabe der Centspende

Michael Brendel, Renate Hartung (beide Accon), Sebastian Brandt, Andrea Deboeser, Thomas Oberwinter, Peter Densborn und Holger Renz. (v.l.n.r.) ©Helge Neumann

Accon führt Krankentransporte in Köln und der Region durch. An das Unternehmen wurden in der Vergangenheit oft Wünsche von kranken Menschen oder deren Angehörigen herangetragen. Um diese bestmöglich erfüllen zu können, wurde der Verein Accon Sternschnuppe gegründet und ein „Wunscherfüller“-Fahrzeug eingerichtet. Auch viele Mitarbeitende des Unternehmens unterstützen die Arbeit des Vereins tatkräftig durch ehrenamtliches Engagement. Gemeinsam wird versucht, die Wünsche zu erfüllen – manchmal kann es sogar der letzte der Patientin bzw. des Patienten sein. Fahrten ins Disneyland Paris oder an den Bodensee waren ebenso schon dabei wie ein Ausflug zum Drachenfels, ein Zoo-Besuch oder auch eine Fahrt zu einer bestimmten Bank am Decksteiner Weiher. Vor kurzem ermöglichte es der Verein einer Patientin, die auf einen Rollstuhl angewiesen ist, gemeinsam am 11.11. mit den Klüngelköpp auf der großen Bühne auf dem Heumarkt zu feiern und unbeschwerte Stunden zu erleben. „Wir sehen jeden Wunsch als eine Herausforderung. Und wenn es irgendwie möglich ist, erfüllen wir ihn auch“, so Sebastian Brandt.

Weitere Informationen unter: www.accon-sternschnuppe.de

Spendenübergabe: 19. November 2025

Übergabe des Spendcenchecks an die Mitarbeitenden des Zoo

KVB-Projektleiterin Marion Densborn (Mitte) überreichte einen Scheck zum Schutz der Humboldt-Pinguine an Robin Lammers (links) und Ruth Dieckmann (rechts) (beide Kölner Zoo). ©Stephan Anemüller

KVB-Kunden unterstützen den Schutz der Humboldt-Pinguine

Global denken, lokal handeln: Bus- und Bahnfahren ist praktizierter Klimaschutz

Die Kunden der KVB spenden 300 Euro für den Schutz der Humboldt-Pinguine. Die Spendensumme kam auf dem Klimatag im Kölner Zoo zusammen, der am 15. Juni stattfand. Hier konnten sich die Besucher des KVB-Standes Plüschfiguren eines Bibers bzw. KVB-Busses erwerben. Am KVB-Stand wurde den Gästen auch ein Umweltquiz geboten und sie konnten einiges über den Klimavorteil der KVB-Verkehre erfahren.


Nun hat Marion Densborn, Projektleiterin der KVB, die Spende übergeben.

Die circa 60 Zentimeter großen und 3,5 bis sechs Kilogramm schweren Humboldt-Pinguine leben an den Küsten Perus und Nord-Chiles. Ihr Bestand ist bedroht, weil unter anderem der Fischbestand durch die Klimaveränderung abnimmt. Auch Überfischung in der Westküste Südamerikas hat die Population der Pinguine reduziert.

Die Pinguine sind darauf angewiesen, dass die Meeresströmung ausreichend kaltes, sauerstoffreiches Wasser transportiert, in dem sich Plankton, die Nahrungsgrundlage der Fische befinden. Durch die Erderwärmung verändern sich aber die Meeresströmungen und Wassertemperaturen, so dass die Fische nicht mehr genug Plankton finden und letztlich die Pinguine nicht mehr genug Fische fangen.

Der gemeinnützige Verein Sphenisco e. V. engagiert sich zusammen mit Zoologischen Gärten und Wissenschaftlern für die Umweltbildung und Forschung zum Schutz der Humboldt-Pinguine. Gemeinsam führen sie in Peru und Chile Projekte zur Sensibilisierung der einheimischen Bevölkerung durch. Das Netzwerk „Alianza Humboldt“, zu dessen Gründungsmitgliedern Sphenisco gehört, umfasst inzwischen über 70 nationale und regionale Organisationen. In Deutschland informieren Sphenisco und die lokalen Zoos die Bevölkerung. Wer zum Beispiel die Busse und Bahnen des öffentlichen Verkehrs nutzt und das eigene Auto stehen lässt, trägt zur Reduzierung des Ausstoßes von Kohlendioxid (CO2) bei. Hierdurch werden die Erwärmung der Erdatmospäre reduziert und dadurch die Meeresströme und Pinguine geschützt – global denken, lokal handeln.

Im Kölner Zoo leben aktuell 20 Humboldt-Pinguine. Der älteste ist etwa 30 Jahre alt. Ende April dieses Jahres schlüpftet dort mit „Boba“ der bisher jüngste. Das erste Mal seit 15 Jahren konnte im Kölner Zoo wieder erfolgreich ein Pinguin-Küken großgezogen werden. Übrigens: Der Kölner Zoo füttert nur FSC-zertifizierten Fisch an die Pinguine (und im Zoo-Restaurant). Das FSC-Label kennzeichnet Fisch aus nachhaltigem Fischfang, mit dem eine Überfischung der natürlichen Populationen vermieden wird. Fütterungszeit am Pinguin-Gehege im Kölner Zoo ist täglich um 10.45 Uhr und 15:30 Uhr.

Weitere Informationen unter: www.sphenisco.org

Spendenübergabe: 16. September 2025

KVB-Kunden spenden 500 Euro an Jugendzentrum
anyway und Aidshilfe Köln

Die Summe stammt aus der Beteiligung der KVB am diesjährigen Come-Together-Cup auf den Vorwiesen am RheinEnergieSTADION.

Am Stand der KVB auf dem Boulevard der Vielfalt konnten die Besucherinnen und Besucher unter anderem für fünf Euro einen Wasserball kaufen. Die hieraus entstandene Summe wurde nun durch Projektleiterin Marion Densborn übergeben.

An Pfingsten fand bereits zum 31. Mal der Come-Together-Cup, das Fußballturnier der Vielfalt, statt. Die Organisationen des Come-Together-Cups heben hervor, dass sich die Veranstaltung zum Familientreffen in entspannter Atmosphäre entwickelt habe.

Es sei dadurch möglich, die Botschaften der Toleranz und Vielfalt in den Köpfen zu verankern.

Die Spende in Höhe von 500 Euro kommt – genauso wie die Spenden weiterer beteiligter Organisationen – der Arbeit des Jugendzentrums anyway und der Kööner Aidshilfe zugute. Insgesamt kam beim diesjährigen Come-Together-Cup ein Spendenaufkommen von über 10.000 Euro zusammen.

Spendenübergabe: 29. Juli 2025

Spendenübergabe nach dem Come-together-Cup

KVB-Projektleiterin Marion Densborn (Mitte) übergab die Spende an Rabea Maas und Jürgen Piger (Jugendzentrum anyway, oben links und rechts) und Oliver Schubert (Aidshilfe Köln, unten links). Andreas Stiene, Initiator des Come-Together-Cups(rechts unten), freut sich über diese sowie weitere Spenden. ©Stephan Anemüller
Übergabe des Spendenschecks

Marion Densborn (KVB, siebte v. links) übergibt die Spende an Dr. Sandra von Möller (KIDsmiling, fünfte v. links) im Rahmen des diesjährigen KIDsmiling-Sommercups. Junge Sportlerinnen und Sportler begleiten die Übergabe - ©KIDsmiling

Kunden der KVB spenden 1.000 Euro an KIDsmiling

Die Kunden der KVB spenden 1.000 Euro an den gemeinnützigen Verein KIDsmiling e. V. Die Summe kam im Rahmenprogramm des Kölner Familienlaufs am 25. Mai auf den Jahnwiesen zusammen. Hier konnten die Besucherinnen und Besucher am gemeinsamen Stand beider Organisationen für jeweils fünf Euro Bienenhotels und Plüschbienen erwerben. Biene Maja war das Maskottchen der Veranstaltung, die in diesem Jahr zum zweiten Mal stattfand (www.der-koelner-familienlauf.de).

Inzwischen konnte Marion Densborn, Projektleiterin der KVB, die Spende an Dr. Sandra von Möller, Gründerin und Vorsitzende des KIDsmiling e. V., übergeben. Begleitet wurde die Spendenübergabe durch junge Fußballerinnen und Fußballer, die dort an einem Fußballturnier teilnahmen.

KIDsmiling engagiert sich seit 2007 für Kinder und Jugendliche im Alter von sechs bis 18 Jahren, die in aller Regel nicht in einem Verein organisiert sind. Durch kostenlose Fußballtrainings auf öffentlichen Bolzplätzen können diese ihrer sportlichen Leidenschaft nachgehen. Aktuell werden 27 regelmäßige Fußballtrainings in sieben Städten durchgeführt. Mit Sport- und Kulturaktivitäten hilft der Verein den jungen Menschen dabei, Perspektiven zu erkennen und zu entwickeln. Zu den Höhepunkten gehört unter anderem der jährlich stattfindende KIDsmiling-Sommercup, im Rahmen dessen die Spendenübergabe stattfand. (Weitere Infos unter: www.kidsmiling.de)

 

Foto: KIDsmiling. Das Einverständnis der Eltern bzw. Erziehungsberechtigten der abgebildeten Kinder und Jugendlichen liegt KIDsmiling e. V. vor.

Spendenübergabe: 28. Juni 2025

KVB und Cat Ballou übergeben Spende an FAIR.STÄRKEN e.V.

Beim Konzert der Band am Tanzbrunnen kamen bei einer Spendenaktion mehr als 4.100 Euro zusammen 

 

Am 10. Mai eröffnete die Band Cat Ballou mit einem Konzert die diesjährige Tanzbrunnen-Saison. Während die Fans die Hits der Band feierten, war die KVB ebenfalls beim Konzert vertreten – wenn auch nicht auf der Bühne, so doch gut sichtbar auf dem Gelände. Dort stand ein KVB-Bus, der im Stil der Initiative „Seid lieb zueinander“ gestaltet ist.

Diese gemeinschaftliche Aktion von KVB und Cat Ballou wirbt seit mehr als einem Jahr für mehr Respekt und Freundlichkeit in Bus und Bahn und darüber hinaus.

Scheckübergabe an den Verein FAIR.STÄRKEN

(v.l.n.r.) Anke Erpenbeck, Leiterin Marketing KVB, Hannes Feder, Drummer von Cat Ballou, Mechthild Böll, geschäftsführende Vorständin von FAIR.STÄRKEN, Kevin Wittwer, Bassist von Cat Ballou, Deborah Helmbold, Vorständin von FAIR.STÄRKEN und Thorsten Fassbender, Leiter Kundenkommunikation - KVB ©Christian Seiter

Konzertbesucher konnten am KVB-Bus kostenlos Buttons und Armbänder erhalten und auch einen „Seid lieb zueinander“-Turnbeutel für eine Spende von mindestens drei Euro erwerben. Insgesamt kam dabei eine Summe in Höhe von 4.127,57 Euro zusammen. Der Erlös dieser Aktion wurde nun dem gemeinnützigen Kölner Verein FAIR.STÄRKEN übergeben, der sich für sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche engagiert, damit sie ein gewaltfreies und respektvolles Miteinander erfahren.

Der Scheck wurde am Mittwoch, 11. Juni 2025, in den Räumlichkeiten von FAIR-STÄRKEN in der Kölner Innenstadt überreicht. Bei der Scheckübergabe waren die beiden Musiker Hannes Feder und Kevin Wittwer von Cat Ballou sowie für die KVB Anke Erpenbeck, Leiterin Marketing, und Thorsten Fassbender, Leiter Kundenkommunikation, anwesend.

Mechthild Böll, geschäftsführende Vorständin von FAIR.STÄRKEN, nahm den Scheck gemeinsam mit ihrer Vorstandskollegin Deborah Helmbold entgegen und zeigte sich von der Aktion und der Initiative „Seid lieb zueinander“ begeistert. „Uns war die Kampagne bereits aufgefallen und wir haben festgestellt, dass das Thema genau zu uns passt. Mit unserer Arbeit möchten wir bei Kindern und Jugendlichen Selbstvertrauen und die Kompetenz zu gewaltfreien Konfliktlösungen ausbilden“, erläutert Mechthild Böll.

Hannes Feder und Kevin Wittwer, die stellvertretend für die ganze Band Cat Ballou bei der Scheckübergabe dabei waren, erklärten, wie das Motto zur Kampagne zustande kam. Bereits seit einigen Jahren beendet Oli Niesen, der Frontmann der Band, jedes Konzert mit genau diesem Satz: „Kommt gut nach Haus und seid lieb zueinander!“ Bei unseren Auftritten kommen sehr viele unterschiedliche Menschen zusammen, und das ist ein Spruch, wo wirklich jeder hinter stehen kann. Der Satz ist einfach, authentisch und kommt nicht mit erhobenem Zeigefinger daher“, so Bassist Kevin Wittwer. Und Schlagzeuger Hannes Feder ergänzt, dass „wir alle mittlerweile Familienväter sind und für uns die Wahrung von Kinderrechten auch persönlich ein extrem wichtiges Thema ist“.

Thorsten Fassbender betonte die hohe Spendenbereitschaft bei der Aktion am Tanzbrunnen: „Den Konzertbesuchern war wichtig zu erfahren, wohin die Spende geht. Das Thema Kinderrechte wurde von den Menschen als passend zum Thema angesehen, so dass vielen der Turnbeutel nicht so wichtig war, sondern in erster Linie die Spende für den guten Zweck.“

Über FAIR.STÄRKEN: Der inklusive Verein engagiert sich für die Integration und Chancengleichheit von Kindern und Jugendlichen aus benachteiligten Familien. Unter anderem werden Sozialtrainings in Kindertagesstätten und Schulen aller Formen sowie in Stadtteilgruppen durchgeführt. Hierdurch werden Kinder und Jugendliche gestärkt und ein wertschätzendes Miteinander gefördert. Insgesamt werden in Köln fast 4.000 Kinder in den Gruppen von FAIR.STÄRKEN über einen längeren Zeitraum betreut.

www.fairstaerken.de

Spendenübergabe am: 11. Juni 2025