Kundenmagazin KölnTakt
Reform im Nahverkehr
Rheinlandtarif löst VRS-Tarif ab – digitaler Tarif eezy.nrw wird ausgebaut
Ab dem 1. Juni 2026 gilt im Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) und im Aachener Verkehrsverbund (AVV) der neue, gemeinsame Rheinlandtarif (vgl. KölnTakt 01/2026). Diese Änderung betrifft auch die Fahrgäste der KVB. Papiertickets im VRS-Tarif, die noch nicht entwertet wurden, können noch bis zum 31. August 2026 genutzt werden. Hierbei ist unerheblich, dass diese Tickets noch mit dem Logo des VRS gekennzeichnet sind. Bei der Nutzung ist jedoch wichtig, dass die Tickets nur in den entsprechenden Preisstufen des alten VRS-Tarifs verwendet werden. Danach besteht für drei weitere Jahre die Möglichkeit, die bei der KVB gekauften Tickets in den KVB-Kundencentern umzutauschen. Beim Umtausch ist lediglich der Differenzbetrag zum neuen Preis im Rheinlandtarif zu entrichten.
Mit der Tarifreform verbunden sind auch andere Preise für die einzelnen Tickets des Rheinlandtarifs. Dies kommt daher, dass Preisstufen zusammengefasst wurden. Verglichen mit dem alten VRS-Tarif werden Fahrten zum Teil teurer, andere Fahrten wiederum preiswerter. Über die Struktur des neuen Tarifs und die Preise der einzelnen Tickets berichten die beiden genannten Verkehrsverbünde im Detail unter www.VRS.de und www.AVV.de.
Für die Fahrgäste in Köln ist es wichtig zu wissen, dass die Preisstufe 1b – die für Fahrten innerhalb Kölns gilt – nicht verändert wurde. Auch das Kurzstreckenticket bleibt zunächst für das Liniennetz der KVB erhalten. Hierfür hatte sich insbesondere die KVB eingesetzt.
Der Rheinlandtarif rundet das deutlich einfachere Tarifsystem ab
Mit den drei Tarifangeboten Deutschlandticket, eezy.nrw und Rheinlandtarif gibt es im Rheinland ab Juni für jeden ein passendes und einfach verständliches Angebot. Das Deutschlandticket empfiehlt sich für alle, die regelmäßig mit Bus und Bahn unterwegs sind. eezy.nrw steht per App zur Verfügung und ermöglicht eine kilometergenaue Abrechnung. Die Kunden checken dafür vor Fahrtantritt ein und nach Fahrtantritt wieder aus. Der Rheinlandtarif schließlich rundet das Angebot ab: Vor Fahrtantritt können die Kunden aus einem übersichtlichen und einheitlichen Tarifangebot und wenigen Preisstufen auswählen.
Die Preisanpassung gilt nicht für Abos des Deutschlandtickets und deren Unterprodukte sowie für Fahrten mit dem eezy.nrw-Tarif. Weitere Infos zum Rheinlandtarif finden Interessenten unter www.kvb.koeln/rheinlandtarif.
eezy.nrw direkt in der KVB-App buchen
Kurz vor der Umstellung des „Klassikers“ VRS-Tarif auf den Rheinlandtarif hat die KVB das Scheinwerferlicht auf den noch jungen digitalen Tarif eezy.nrw gerichtet. Erstmalig bewirbt die KVB mit ihren drei Fahrzeugklassen Stadtbahn, E-Bus und KVB-Rad ein Angebot: Seit dem 28. Mai fahren diese Werbung für eezy.nrw durch Köln (siehe Foto). Hiermit soll dieses innovative Tarifangebot, das unter anderem der Verkehrsverbund VRS und die KVB entwickelt haben, noch bekannter gemacht werden.
Dabei gibt es auch zahlreiche Verbesserungen für die Nutzer von eezy.nrw in Köln und im Umland: eezy.nrw bietet einen dreifachen Preisdeckel für alle Nutzerinnen und Nutzer dieses Tarifangebotes. Wer mit eezy.nrw ein- und auscheckt, zahlt nie mehr als ein Einzelticket der entsprechenden Preisstufe (in der 2. Klasse), nie mehr als 27,80 Euro für alle Fahrten innerhalb von 24 Stunden und im Monat nie mehr als für das Deutschlandticket (aktuell 63 Euro).
Seit April 2026 können die Fahrgäste ihre Tickets mit dem eezy.nrw-Tarif auch direkt in der KVB-App buchen, müssen also nicht mehr von App zu App wechseln. Ab Ende Juli wird zudem die Mitnahme von Kindern (bis einschließlich 14 Jahre), die Mitnahme von bis zu vier weiteren Erwachsenen und eines Fahrrades über eezy.nrw in der KVB-App möglich sein.
In den vergangenen fast viereinhalb Jahren (Dezember 2021 bis April 2026) wurden in Nordrhein-Westfalen bereits mehr als 20,5 Millionen Fahrten mit dem Tarifangebot eezy.nrw in den Bussen und Bahnen des öffentlichen Nahverkehrs unternommen. Die KVB und der Verkehrsverbund VRS empfehlen eezy.nrw deshalb für alle Gelegenheitskunden des ÖPNV im Rheinland.
Stephan Anemüller
Neues Schülerticket startet
Was sich ändert und warum eine schnelle Bestellung sich lohnt
Viele Schülerinnen und Schüler fahren mit dem Bus oder der Bahn zur Schule. Ab 1. August 2026 wird neben dem Deutschlandticket Schule auch das Schülerticket im Rheinlandtarif angeboten. Welches Ticket genutzt werden kann, ist abhängig von der besuchten Schule. Voraussetzung ist außerdem, dass die Schule bzw. der Schulträger einen Vertrag mit der KVB geschlossen hat.
Weiterführende städtische Schulen
Wer auf einer weiterführenden städtische Schule in Köln ist, kann ab dem 1. August günstig und flexibel das neue Schülerticket Rheinlandtarif nutzen. Der Rat der Stadt Köln hat den Wechsel vom Deutschlandticket Schule zu diesem neuen Tarifangebot beschlossen (vgl. KölnTakt 03/2026). Für nur 30,20 Euro je Monat gilt das Schülerticket in der 2. Klasse für alle Busse und Bahnen des öffentlichen Nahverkehrs im gesamten Rheinlandnetz.
Der Wechsel erfolgt automatisch. Alle Schülerinnen und Schüler, die eine weiterführende städtische Schule besuchen und am 27. April ein Deutschlandticket Schule bei der KVB besaßen, wurden dazu persönlich informiert. Die neue Chipkarte kommt im Juli per Post.
Wer bisher noch kein Schülerticket hat, kann sich dieses ganz einfach über das Kundenportal der KVB bestellen. Hierfür wird eine Schulbestätigung mit Schulstempel benötigt. Diese kann als Scan oder Foto hochgeladen werden. Alternativ hierzu kann das Schülerticket auch in einem der KVB-Kundencenter bestellt werden. Dabei ist ein ausgefüllter Bestellschein inklusive Stempel und Bestätigung der Schule notwendig. Bitte beachten: In den Ferien sind die Schulsekretariate nicht immer geöffnet und können die Schulbestätigung nicht ausfüllen.
Wichtig ist, dass die Bestellung möglichst bald vorgenommen wird. Nur dann kann garantiert werden, dass die Chipkarte rechtzeitig vor dem Schuljahresbeginn vorliegt. Böse Überraschungen bei der nächsten Fahrscheinkontrolle lassen sich damit vermeiden.
Regelung für alle ab 16 Jahren
Schülerinnen und Schüler, die 16 Jahre oder älter sind, müssen auch bei bereits vorhandenem Ticket eigentlich eine Schulbestätigung nachweisen, da ab 16 Jahren keine Schulpflicht mehr besteht. Aufgrund des Wechsels der städtischen weiterführenden Schulen ist das an diesen Schulen dieses Jahr nicht notwendig. Dies gilt jedoch nicht für Schulen, die noch das Deutschlandticket Schule anbieten. Deren Schülerinnen und Schüler wurden von der KVB angeschrieben und müssen – ebenso wie Schulwechsler - ihren weiteren Schulbesuch durch die Schule bestätigen lassen.
Grundschulen und nicht-städtische weiterführende Schulen
An den Grundschulen und an den weiterführenden Schulen, die sich nicht in der Trägerschaft der Stadt Köln befinden, kann das Deutschlandticket Schule angeboten werden. Voraussetzung ist auch hier, dass die jeweilige Schule einen Vertrag mit der KVB hat. Deren Schülerinnen und Schüler können mit diesem Ticket den öffentlichen Nahverkehr (2. Klasse) in ganz Deutschland für 43 Euro pro Monat nutzen.
Jetzt informieren
Auf der Internetseite der KVB werden zahlreiche Fragen rund um die beiden Ticketangebote für Schülerinnen und Schüler beantwortet. Wer unsicher ist, kann hier einfach nachlesen. Und alle, die in den vergangenen Wochen ein Anschreiben der KVB bekommen haben, sollten dies noch einmal heraussuchen. Es lohnt zur Sicherheit ein weiterer Blick darauf, ob das Notwendige bereits getan wurde.
Dann können die Ferien bald kommen und das vorhandene Ticket lässt sich dabei für viele Fahrten nutzen.
Stephan Anemüller
Frühjahrsputz mit Oberbürgermeister und KVB-Vorständen
Im Rahmen eines Aktionstages haben Marcel Winter und
Alexandra Rohlmannn am Kölner Hauptbahnhof den Putzlappen geschwungen
Bei der Aktion „Frühjahrsputz“ rund um den Kölner Hauptbahnhof waren neben dem KVB-Vorstandsvorsitzenden Marcel Winter und der KVB-Technik- und Finanzvorständin Dr. Alexandra Rohlmannn auch der Kölner Oberbürgermeister Torsten Burmester sowie Thomas Thalau, der Vorsitzende der Geschäftsführung der AWB, und Dr. Katja Hüske, Vorständin für Personenbahnhöfe bei der DB, beteiligt. Die Aktion wurde von der Deutschen Bahn initiiert und von der KVB, der Stadt Köln sowie der AWB unterstützt.
Dutzende freiwillige Mitarbeiter der DB hatten sich zudem eingefunden, um den Bahnhof und das Bahnhofsumfeld sowie unsere KVB-Anlagen einer gründlichen Reinigung zu unterziehen. Vom #TeamHerzschlag waren Mitarbeitende des Bereichs Fahrgastsicherheit und Werkschutz bereits im Vorfeld tätig, um die Bereiche zu sichern.
Marcel Winter nahm sich in der Zwischenebene, in der sich auch ein KVB-Kundencenter befindet, den Boden vor. Hier setzte er einen hochwirksamen Enzymreiniger ein, der bei der KVB seit Kurzem benutzt wird, um hartnäckige Verschmutzungen und Gerüche zu entfernen. Alexandra Rohlmann reinigte derweil die Glasflächen von Vitrinen und Aufzügen und sorgte dafür, dass unsere Kunden wieder besseren Durchblick haben.
Marcel Winter sagte in einem Statement: „Es gibt viel zu tun und vieles ist besser zu schaffen, wenn man gemeinsam anpackt. Diese Aktion wird an anderen Orten fortgesetzt mit dem Ziel, unsere Stadt sauberer zu machen.“ Mit der Deutschen Bahn wurde bereits am Hansaring die nächste gemeinsame Aktion für mehr Sauberkeit gestartet. Weitere Einsätze sind in Planung.
Alexandra Rohlmann ergänzte: „Die Themen Sicherheit und Sauberkeit sind uns wichtig. Das möchten wir mit dieser Aktion deutlich machen und alle motivieren, sich anzuschließen.“
Christian Seiter
Virtuell auf der Schiene
Streckennetz teilweise digital nachgebildet
Das französische Unternehmen Corys liefert der KVB drei Fahrsimulatoren für die Ausbildung von Stadtbahnfahrerinnen und -fahrern. Die beauftragten Simulatoren bilden die bestellten Neufahrzeuge (NF12) von Alstom/Kiepe und (HFX) von Stadler nach. „In beiden Projekten stehen die Fahrsimulatoren vor Auslieferung der entsprechenden Serienfahrzeuge zur Verfügung“, erklärt Oliver Borchers, Leiter Fahrzeugbeschaffung Stadtbahn bei der KVB. Alstom hatte kürzlich mitgeteilt, dass die Fertigung der bestellten Bahnen in Kürze starten soll und die erste 60-Meter-Bahn im zweiten Halbjahr 2027 für Testfahrten in Köln eintreffen werde. Die Serienfahrzeuge kommen ab dem zweiten Halbjahr 2028.
Kern des Auftrags sind sogenannte Vollkabinensimulatoren. Für die Simulatoren wird der vordere Teil des jeweiligen Fahrzeugs von Corys nachgebildet, also Fahrerkabine und der vordere Teil des Fahrgastraums – insgesamt etwa sieben Meter Länge. „Der Fahrerstand ist damit so realitätsnah wie möglich gestaltet, für alle Bedienelemente werden Originalteile eingesetzt, Displayfunktionen werden nachgebildet“, so Borchers. Insgesamt werden circa 94 Kilometer des Kölner Streckennetzes in der Fahrsimulation in sehr hoher Qualität abgebildet. Im Fahrgastraum werden voll funktionale Türen sowie eine Notsprechstelle und eine Türnotentriegelung integriert. Dadurch wird die gezielte Übung von Störungen ermöglicht.
Neben den Vollkabinensimulatoren NF12 und HFX wird es zudem jeweils zwei portable Tischsimulatoren geben. Alle Simulatoren werden von einer Ausbilderstation gesteuert. Die Fahrschulgruppen können die Übungsfahrten live an den Beobachterstationen mitverfolgen und dort auch durch Ansicht der aufgezeichneten Fahrten Nachbesprechungen durchführen. Zusätzlich steht noch ein weiterer HFX-Kabinensimulator ohne Fahrgastraum zur Verfügung.
Helge Neumann
P&R: Digitalisierung früher beendet als geplant
Anlagen in Bocklemünd und Bensberg müssen allerdings saniert werden
Aktuell werden die 24 P&R-Anlagen der KVB digitalisiert, um die Auslastung besser zu steuern (wir berichteten). Hierdurch erhalten die Nutzerinnen und Nutzer einen höheren Komfort und müssen P&R-Anlagen nicht mehr „auf gut Glück“ anfahren.
Die Digitalisierung schreitet schnell voran. Bisher wurden 3.175 Stellplätze mit Boden-Sensoren ausgestattet. Bereits 14 Anlagen erhielten digitale Anzeigetafeln, auf denen – bei Anlagen ab 42 Stellplätzen – die Anzahl freier Stellplätze erkennbar ist. Das LoRaWan-Netzwerk (local range area network) der Konzernschwester NetCologne ist aufgebaut und funktioniert. Schneller als geplant wird die Digitalisierung der P&R-Anlagen bis Anfang August 2026 abgeschlossen sein. Damit wird P&R ein noch besserer Baustein im Umweltverbund. Das Gesamtprojekt zur Digitalisierung der P&R-Anlagen wird nun in einem Beitrag „P&R wird auf neue Ebene gehoben“ im KVB-Blog beschrieben. Hier erfahren die Leserinnen und Leser spannende Details und den Gesamtzusammenhang.
Stellplätze stehen vorübergehend nicht zur Verfügung
Insbesondere die P&R-Anlage in Weiden West (mit derzeit 685 Stellplätzen) muss jedoch noch ausgestattet werden. Hier wird gerade eine Erweiterung der Anlage um eine Parkpalette durchgeplant.
Während die Digitalisierung der P&R-Anlagen fast abgeschlossen ist, stehen Sanierungen der P&R-Anlagen in Bocklemünd und Bensberg vor dem Beginn. Bereits am 1. Juni beginnt die Generalsanierung der Anlage in Bocklemünd. Hier werden Fahrbahnoberflächen, Elektrik, Beleuchtung und anderes bearbeitet und die Markierungen erneuert. Insgesamt vier Monate lang stehen die 280 Stellplätze nicht zur Verfügung. Die Nutzerinnen und Nutzer werden gebeten, auf eine der benachbarten Anlagen auszuweichen.
Im Sommer wird außerdem in der P&R-Anlage in Bensberg gearbeitet. Hier wird gleichfalls der Beton instandgesetzt, erhalten die Oberflächen einen neuen Schutz und finden Wartungsarbeiten an den Rauchmeldern statt. Vom 20. Juli bis zum 17. August sind deshalb die 126 Stellplätze der Anlage nicht nutzbar. Wichtig zu wissen ist jedoch, dass in diesem Zeitraum auch der Betrieb der Stadtbahn-Linie 1 im Rechtsrheinischen aufgrund diverser Baumaßnahmen von Bensberg bis Deutz ruht. Die Nutzerinnen und Nutzer können auf andere P&R-Anlagen ausweichen, zum Beispiel in Thielenbruch oder Schlebusch. Dort ist ein Umstieg in die Stadtbahn-Linien 3 und 13 (Thielenbruch) bzw. 4 (Schlebusch) möglich.
Stephan Anemüller
KurzTakt
Cat Ballou und #TeamHerzschlag
am Tanzbrunnen
Gut 12.500 Menschen pilgerten am Samstag, den 9. Mai 2026, zum Tanzbrunnen, um bei der Neueröffnung der traditionsreichen Open-Air-Location dabei zu sein. Bei traumhaftem Wetter konnten die Besucher unter anderem die neu restaurierten pilzförmigen Überdachungen bestaunen – und natürlich auch die Musik der Band Cat Ballou genießen, die für eine tolle Show in der Abendsonne sorgten.
Direkt am Eingang zum Gelände parkte der bunte Karrierebus der KVB. Wer sich nicht um einen Job bewerben wollte, konnten für eine Spende von drei Euro Turnbeutel mit dem Slogan „Seid lieb zueinander“ - dem Titel der gemeinsamen Respekt-Kampagne von KVB und Cat Ballou - erwerben. Dabei kamen knapp 4.000 Euro an Spendengeldern zusammen, die dem gemeinnützigen Kölner Verein „Mutige Kinder e.V.“ zugute kommen. Er setzt sich für seelisch und körperlich missbrauchte sowie für sozial benachteiligte Kinder ein - schwerpunktmäßig in Köln und dem Bergischen Land.
- CS -
Neues Kunstprojekt auf dem Waidmarkt
Die akustische Erforschung des Stadtraums ist Kern der neuen Kunstinstallation auf dem Waidmarkt. Für sechs Monate steht nun eine weiße Kapsel auf dem Platz, in der Geräusche, Stimmen und Klänge wahrgenommen werden können.
Im Rahmen eines Wettbewerbs hat sich die Stadt für das Projekt „Mapping Waidmarkt“ des Künstlers Moritz Riesenbeck entschieden.
Bei einer Vernissage wurde die Installation Anfang Mai feierlich eröffnet. Im Zentrum stehe für den Künstler die „akustische Erforschung“ des Ortes.
Dabei solle die auditive Wahrnehmung geschärft und der Platz in seiner vielschichtigen Atmosphäre neu erlebt werden.
Weitere Informationen gibt es unter Mapping Waidmarkt - Stadt Köln.
- tho -
Impressum für das Kundenmagazin KölnTakt
Kundenmagazin der Kölner Verkehrs-Betriebe AG, KVB Unternehmenskommunikation, Scheidtweilerstraße 38, 50933 Köln
Verantwortlich: Matthias Pesch
Redaktion: Stephan Anemüller, Gudrun Meyer, Thorsten Moeck, Helge Neumann, Matthias Pesch, Dirk Rosin, Christian Seiter
Fotos: Stephan Anemüller, Maya Claussen, Gudrun Meyer, Christian Seiter
Grafik: Corys
Hier finden Sie die bisher erschienenen Ausgaben des Kundenmagazins KölnTakt.




