Kundenmagazin KölnTakt
Großputz am Bahnhof Ehrenfeld
Stadt, AWB, KVB und Deutsche Bahn setzen ihre Anstrengungen für ein saubereres Köln fort
Die Unterschiede sind nicht zu übersehen: Die verdreckte Mauer am Abgang zur U-Bahnhaltestelle ist gesäubert. Die gekachelten Aufgänge zu den DB-Bahnsteigen sind von den Schmierereien befreit, die klebrigen Kaugummi-Überreste im Durchgang unter den Bahngleisen entfernt. Die meisten Graffiti und Aufkleber sind verschwunden, in den Abgängen zur U-Bahn riecht es nicht mehr streng, die öffentliche Beleuchtung ist erneuert.
Das Resultat des dritten erfolgreichen Großputzes, den Stadt, Abfallwirtschaftsbetriebe (AWB), Deutsche Bahn (DB) und die KVB vorgenommen haben, kann sich sehen lassen. Nach Hauptbahhof und Hansaring haben sich die Partner – diesmal mit Unterstützung der RheinNetz GmbH - in der jüngsten Aktion den Bahnhof Ehrenfeld vorgenommen.
Den Grund nannte Oberbürgermeister Torsten Burmester:
„Der Bahnhof Ehrenfeld ist weit mehr als nur ein Bahnhof. Er ist Knotenpunkt, Kulturzentrum und Herzstück eines lebendigen Viertels. Ein sauberes, geordnetes und sicheres Umfeld hier ist uns daher ein ganz persönliches Anliegen.“
Reinigung, Reparatur und neue Leuchten
Über mehrere Wochen hinweg haben die beteiligten Partner mit großem Einsatz in ihrem jeweiligen Zuständigkeitsbereich den Bahnhof und sein Umfeld auf Vordermann gebracht. Die AWB führte eine groß angelegte Intensivreinigung durch.
Mithilfe eines Spezialgerätes wurden hartnäckige Verschmutzungen sowie festgetretene Kaugummis auf den viel genutzten Laufwegen beseitigt.
Die KVB unterzog die unterirdische und ihre oberirdische Haltestelle einer Grundreinigung, entfernte Graffiti und Tags, kümmerte sich unter anderem um die Reinigung und teilweise Überarbeitung der Kunstwerke in ihrer U-Bahn-Haltestelle sowie um die Reinigung von Vitrinen und Beschilderungen sowie die Pflege von Edelstahlflächen.
Die DB reinigte ebenfalls Böden, Wände, Treppen, Aufzüge und Rolltreppen, erneuerte Schilder, Aschenbecher und Abfallbehälter, entfernte Graffiti und Aufkleber und einiges mehr.
Die RheinNetz hat im Umfeld des Bahnhofs Ehrenfeld die öffentliche Beleuchtung modernisiert. Sie ersetzte die bestehenden Leuchten durch energieeffiziente LED-Leuchten.
„Schrotträder“ wurden entsorgt
Bei dem Pressetermin zum Abschluss der Aktion packten Burmester sowie KVB-Vorständin Alexandra Rohlmann, AWB-Geschäftsführer Markus Bokelmann und Kai Rossmann, Leiter des DB-Bahnhofsmanagements in Köln, selbst noch mit an. So reinigte Rohlmann die Scheiben der Vitrinen in der der U-Bahn-Zwischenebene, Burmester und AWB-Geschäftsführer Markus Bokelmann beteiligten sich aktiv an der Entsorgung der so genannten Schrotträder.
„Wir freuen uns sehr, dass wir in unserer starken Partnerschaft jetzt schon zum dritten Mal ein Zeichen setzen können, wie wir uns eine saubere, attraktive und lebenswerte Stadt vorstellen“, unterstrich Alexandra Rohlmann. „Unsere gemeinsamen Anstrengungen sollen aber nicht nur symbolischen Charakter haben“, betonte Alexandra Rohlmnn. „Natürlich sorgen wir in unseren jeweiligen Zuständigkeitsbereichen Tag für Tag dafür, die Anlagen sauber zu halten.
Oberbürgermeister Burmester bekräftigte diesen Appell und kündigte bereits an, dass es im nächsten Jahr weitere Großputz-Aktionen geben werde: „Wir hören nicht auf mit diesen öffentlichkeitswirksamen Aktionen. Weil wir zeigen wollen, dass die Zusammenarbeit funktionieren muss und ein nachhaltiger Effekt auf die Sauberkeit unserer Stadt nur dann eintritt, wenn alle Bürgerinnen und Bürger mit uns an einem Strang ziehen.“
Matthias Pesch
Neue Bahnen nehmen Form an
KVB begleitet engmaschig die Produktion der Fahrzeuge in Barcelona und Bursa
Die Produktion und die Auslieferung unserer neuen Niederflur-Stadtbahnen (NF12) wird sich bekannterweise um mehrere Jahre verschieben. Aber die erfreuliche Nachricht ist: Die Fortschritte in dem Projekt sind inzwischen deutlich sichtbar.
„Während es in Barcelona mit dem Bau der ersten beiden NF12-Fahrzeugeinheiten mit großen Schritten voran geht, sorgt das Projektteam der Fahrzeugneubeschaffung Stadtbahn dafür, dass der Nachschub für den Bau der weiteren Fahrzeuge gesichert ist“, so Projektleiter André Schürmann.
Die Fachleute der KVB begleiten Bau und Inbetriebnahme dieser ersten beiden Fahrzeuge beim Hersteller Alstom in Barcelona engmaschig.
Damit erfüllt die KVB ihre Verpflichtung zur Bauaufsicht gemäß den Anforderungen der Straßenbau-Bau- und Betriebsordnung (BOStrab). Die BOStrab ist das Regelwerk, das den Bau und Betrieb von Stadtbahnen und der dafür erforderlichen Infrastruktur grundsätzlich regelt. Mit der Baubegleitung wird aber auch die Möglichkeit genutzt, Abweichungen vom vereinbarten Soll-Zustand frühzeitig zu erkennen und gegebenenfalls umgehend Anpassungen anstoßen zu können.
Momentan ist die erste Fahrzeugeinheit so weit fertig gestellt, dass sie in den nächsten Wochen zum ersten Mal Schritt für Schritt eingeschaltet werden wird. Die Prüfungen, ob das Fahrzeug dicht ist, und ob sich Wagenkästen und Drehgestelle wie geplant gegeneinander bewegen können, wurden bereits erfolgreich abgeschlossen. Die Wagenkästen der zweiten Fahrzeugeinheit werden aktuell mit sämtlicher Technik, Verdrahtung und Innenausstattung versehen. Bevor die einzelnen Wagenteile miteinander zu einer vollständigen Fahrzeugeinheit verbunden werden, müssen noch die Drehgestelle montiert werden.
Intensives Testprogramm
Nach Fertigstellung der beiden Fahrzeugeinheiten beginnt ein intensives Testprogramm. Nach dessen Abschluss werden die Fahrzeuge im Spätsommer des nächsten Jahres endlich bei uns in Köln ankommen. Dann sind die letzten noch fehlenden Tests in unserem Streckennetz zu absolvieren, um eine Genehmigung für die Inbetriebnahme zu erhalten.
Für den Bau der nächsten Fahrzeugeinheiten werden weitere Wagenkästen benötigt. Die dafür notwendigen Einzelteile wie Seitenwände, Dach und Fahrzeugkopf wurden bisher von einem Lieferanten in Ankara hergestellt. Zukünftig sollen diese Teile von einem Alstom-Werk in Bursa hergestellt werden. Das NF12-Projektteam konnte sich bereits Anfang dieses Jahres davon überzeugen, dass der neue Fertigungsstandort grundsätzlich dazu in der Lage ist, die benötigten Teile in der geforderten Qualität zu fertigen. Während eines Folgebesuches konnten jetzt bereits einige für die KVB gefertigten Seitenwände und Fahrerkabinen besichtigt werden.
„Das Ergebnis konnte sich sehen lassen und macht Hoffnung, dass die Erstmusterprüfungen Ende dieses Monats erfolgreich durchgeführt und abgeschlossen werden können und der Bau der Fahrzeuge nahtlos fortgesetzt werden kann“, so Schürmann.
Ausbau im Westen steht bevor
Die P&R-Anlage Weiden West soll um ein Parkhaus erweitert werden
Die KVB betreibt 24 P&R-Anlagen, in denen Pkw außerhalb der Innenstadt abgestellt werden können. Die weiteren Wege lassen sich dann mit Bahnen, Bussen und KVB-Rädern zurücklegen. Hierdurch erhalten die Verkehrsteilnehmer, insbesondere aus dem Umland Kölns, die Möglichkeit, sich klima- und umweltfreundlich fortzubewegen. Viele von ihnen können nicht auf das eigene Auto verzichten, weil der öffentliche Nahverkehr sie zu Hause nicht gut „abholt“. Für manche ist Park and Ride auch eine gute Möglichkeit, um auf den Verkehrsstress in der City zu verzichten.
Die P&R-Anlage Weiden ist mit bisher 685 Stellplätzen auf über 27.000 Quadratmetern die größte Anlage der KVB. Sie befindet sich direkt an der Endhaltestelle der Stadtbahn-Linie 1 und weist die höchste Auslastung aller P&R-Anlagen der KVB auf. Das verwundert nicht, denn auf dem benachbarten Bahndamm halten S-Bahnen und ebenerdig verschiedene Regionalbuslinien. Alle öffentlichen Verkehrsangebote sind durch kurze Wege erreichbar.
Anzahl der Stellplätze wird deutlich erhöht
Um mehr Möglichkeiten zu bieten, soll diese P&R-Anlage ausgebaut werden. „Geplant ist, den ebenerdigen Platz um ein Parkhaus zu ergänzen, um die Gesamtkapazität der Anlage in zwei Bauabschnitten auf 1.200 bzw. 1.600 Stellplätze anzuheben.“ Aktuell befindet sich die KVB in fortgeschrittenen Gesprächen mit der Stadt Köln, die in die Erteilung des Baurechtes führen sollen.
Aber nicht nur die Anzahl der Stellplätze wird mit einem Ausbau vergrößert. An 200 Plätzen können dann E-Fahrzeuge geladen werden, insgesamt 48 Stellplätze sollen Frauen und Familien vorbehalten werden. Der Radverkehr soll durch eine Bike and Ride-Anlage (B&R) profitieren können. Oben, über dem obersten Parkdeck, sollen Photovoltaik-Anlagen Platz finden, an den Fassaden kann sich Vegetation ausbreiten. Im Zuge des Ausbaus sollen auch die Gehwege optimiert werden. Geplant ist, das Parkhaus im Winkel zwischen Stadtbahn-Haltestelle und Bahndamm zu platzieren, damit das Bauwerk sich optisch gut in die Umgebung eingliedert.
Um zeitnah beginnen zu können, wurden die Entwurfs- und Ausführungsplanung bereits abgeschlossen. Es ist möglich, dass der Zweckverband go.Rheinland sich auf Basis des ÖPNV-Gesetzes Nordrhein-Westfalen finanziell an dem Projekt beteiligt. Prognostiziert sind Gesamtausgaben von etwa 19 Millionen Euro. Mit der Realisierung wird nicht nur die Kölner Innenstadt von weiteren Autos entlastet. Auch die Anwohnerschaft des RheinEnergieStadions wird profitieren, wenn zu Fußballspielen und Konzerten mehr Autos aus der Siedlung bleiben und hier in Weiden West abgestellt werden. Die KölnTakt wird über den weiteren Fortgang dieses Projektes berichten.
Stephan Anemüller
Wenn das SEK in die U-Bahn stürmt
Haltestellen und Bahnen sind beliebte Filmkulissen – Von „Tatort“ bis Hollywood
Der Mann ist viel beschäftigt, keine Frage. Mit Handy am Ohr betritt Christoph Maria Herbst in der Komödie „Ein Fest fürs Leben“ die Haltestelle „Kartäuserhof“ in der Südstadt und lässt sich telefonierend von der Rolltreppe unter die Erde bringen. Gleichzeitig stapfen gut gelaunte Teilnehmer eines Junggesellenabschieds die Treppen empor, einer der heiteren Herren reicht dem Schauspieler klischeekonform einen rosafarbenen Plüschpenis hinüber, den dieser fortan gedankenversunken in der Hand hält. Im Film dauert die Szene nur wenige Sekunden, und natürlich hätte Herbst auch im Auto oder im Büro telefonieren können, doch das Drehbuch verordnete eine Prise Kölner Großstadtflair.
Urbane Nahverkehrsarchitektur übt seit jeher einen speziellen Reiz auf Filmproduktionen aus, auf Köln als Film- und Fernsehstadt trifft dies in besonderem Maße zu. Haltestellen, Betriebsanlagen und Stadtbahnen der KVB spielen dabei oft unscheinbare Nebenrollen. Jüngstes Beispiel ist der Kölner Tatort „Die letzten Menschen von Köln“, ausgestrahlt Ende September. Zum spannungsgeladenen Finale pirscht sich ein mit Waffen und Schutzausrüstung ausstaffiertes Spezialeinsatzkommando (SEK) der Polizei in die U-Bahn-Haltestelle „Kalk Post“, denn dort befindet sich der Zugang zum Atomschutzbunker, in dem einige Weltuntergangs-Fanatiker ein Trainingslager abhalten.
Jedes Jahr rund 70 Drehanfragen
Jedes Jahr landen etwa 70 Drehanfragen im Mail-Postfach von Beate Dehmel, Mitarbeiterin der Unternehmenskommunikation. „Ich versuche die Vorstellungen der Produktionsfirmen zu ermöglichen. Dabei darf der Betrieb jedoch nicht zu stark beeinträchtigt werden“, erklärt Dehmel. Vor allem aufwändige Dreharbeiten finden deshalb in der nächtlichen Betriebspause statt – so wie für den „Tatort“ in Kalk.
Beliebte Drehorte sind insbesondere die kathedralenhaften Haltestellen der Nord-Süd-Stadtbahn. Als vor zehn Jahren gro&stlig;e Teile des Actionfilms „Collide“ mit den Hollywood-Stars Anthony Hopkins und Ben Kingsley in Köln und Umgebung gedreht wurden, rettete sich Hauptdarsteller Nicholas Hault an der Haltestelle „Breslauer Platz/Hbf“ mit einem waghalsigen Sprung über die Gleise – knapp vor einer einfahrenden Stadtbahn der Linie 5. Die Gleise der Linie 9 auf der Zülpicher Straße schafften es damals sogar auf das Filmplakat.
Zuweilen erlangen Busse, Bahnen und Bahnhöfe durch Filme Kultstatus. Am Londoner Bahnhof „Kings Cross“ erreichte Harry Potter mit einem mutigen Lauf durch eine Backsteinmauer das Gleis 9 ¾ nach Hogwarts. In „Paddington Station“ stieg der sprechende Bär „Paddington“ (2014) aus dem Zug, schon 1961 erlangte der Bahnhof im Miss-Marple-Klassiker „16.50 Uhr ab Paddington“ Berühmtheit. Im Orient-Express wurde 1974 in Starbesetzung gemordet, im Hollywood-Film „Bullet Train“ spielt der Hochgeschwindigkeitszug Shinkansen neben Brad Pitt die Hauptrolle. Die Liste ließe sich schier endlos fortsetzen.
Immer wieder standen bei Kölner Drehs auch Mitarbeitende der KVB als Statisten vor der Kamera. Der einstige Vorstandschef Jürgen Fenske war 2014 sogar im „Tatort“ zu sehen. Den gesamten Blogbeitrag lesen Sie hier:
https://blog.kvb-koeln.de/in-diesem-filmen-spielt-die-kvb-eine-rolle
Thorsten Moeck
KurzTakt
Herbstbaustellen
enden pünktlich
Rechtzeitig zum Schulbeginn nach den Herbstferien am Montag, 2. November, werden die Baustellen entlang der Stadtbahn-Linien 1 und 9 sowie der Linie 16 beendet. Auch die Linie 17 wird dann wieder auf ihrem regulären Linienweg eingesetzt. Die Bahnen der Linie 7 fahren bereits seit Freitag, 23. Oktober, wieder durchgehend zwischen Zündorf und Frechen.
In Deutz hat die Stadt Köln ein Hochwasserschutztor am Eingang des U-Bahn-Tunnels an der Mindener Straße eingebaut. Parallel zu diesen Arbeiten fanden auch in den Herbstferien Arbeiten in der U-Bahn-Station „Bahnhof Deutz/Messe“ statt. Diese Haltestelle wird unter anderem brandschutztechnisch ertüchtigt und erhielt auch neue Bodenbeläge. Im „Schatten“ dieser Maßnahmen tauschte die KVB am Neumarkt eine Weiche aus. Zugleich wurde dort die Steuerung von insgesamt vier Weichen erneuert.
Auch die Häfen und Güterverkehr Köln (HGK) und die Stadtwerke Bonn (SWB) nutzten die Herbstferien für verschiedene Baumaßnahmen entlang der Stadtbahn-Linie 16. Die Linie 17 wurde während der Baumaßnahmen eingestellt. Auch hier nutzte die KVB die baustellenbedingten Einschränkungen, um eine eigene Maßnahme durchzuführen.
- STA -
KVB-Rad steuert auf
neuen Rekord zu
Seit 2015 bietet die KVB in Köln Leihräder an. Das KVB-Rad erfreut sich einer äußerst großen Beliebtheit und ist aus dem Kölner Verkehrsgeschehen nicht mehr wegzudenken.
Seit Anbeginn steigt die Nachfrage und auch dieses Jahr wird ein neues Rekordjahr werden. Einschließlich Oktober wurden die KVB-Räder in 2026 bereits über fünf Millionen Mal ausgeliehen.
Zum Vergleich:
Im gesamten Jahr 2025 wurden rund 5,2 Millionen Ausleihen verzeichnet. Damit kamen bisher bereits mindestens 8,5 Millionen emissionsfreie Kilometer zusammen. Die durchschnittliche Fahrtdistanz je Fahrt liegt bei 1,7 Kilometern, wird aber in der Luftlinie gemessen. Real dürften es über zehn Millionen Kilometer ohne Ausstoß von Kohlendioxid, Stickoxiden usw. sein.
- STA -
Letzte Nachtfahrt des Jahres
Die Saison der Kölner Seilbahn nähert sich ihrem Ende. Bis Sonntag, 8. November, kann in den Stationen „Zoo“ und „Rheinpark“ noch von 10 bis 18 Uhr eingestiegen werden. Danach gibt es nur noch an den vier Adventswochenenden die Möglichkeit mit der Seilbahn zu fahren.
Für viele Kölnerinnen und Kölner ist die Fahrt über den Rhein gerade auch im Herbst ein Erlebnis. Um zum Saisonende ganz besondere Momente erleben zu können, findet am Samstag, 7. November, die letzte Nachtfahrt des Jahres statt. Dann schließt die Seilbahn erst um Mitternacht, letzter Einstieg ist um 23.45 Uhr.
In dieser Nacht werden viele Menschen in Köln unterwegs sein, wenn zur Museumsnacht Museen, Galerien und weitere Ausstellungsorte geöffnet haben.
- STA -
Impressum für das Kundenmagazin KölnTakt
Kundenmagazin der Kölner Verkehrs-Betriebe AG, KVB Unternehmenskommunikation, Scheidtweilerstraße 38, 50933 Köln
Verantwortlich: Matthias Pesch
Redaktion: Stephan Anemüller, Gudrun Meyer, Thorsten Moeck, Matthias Pesch, Dirk Rosin, Christian Seiter
Fotos: Stephan Anemüller, Constantin Ehrchen, Matthias Pesch, Screenshot Filmtrailer, Christoph Seelbach, Christian Seiter, André Schürmann, WDR, Dennis Weingarten
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